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Veranstaltungen & Weiterbildungen

Aktuelle Termine

(Frühere Veranstaltungen siehe weiter unten)


► Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen in (teil-)stationären Einrichtungen

Termin: 24.04. und 25.04.2017, 22.05.2017

Anmeldeschluss: 13.03.17
Maximale Teilnahmezahl: 12
(frühzeitige Anmeldung empfohlen)
Referentin: Isabel Ursula Morgenstern (siehe unten)

Veranstaltet von: Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg SFBB. Die Anmeldung ist ausschließlich dort möglich.

Kinder und Jugendliche, die zeitweise in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe aufwachsen, sind geprägt durch Brüche in ihrer Biografie und oftmals konfliktreiche Beziehungen in ihrem sozialen Umfeld. Gleichzeitig müssen sie sich - insbesondere in der Pubertät - mit Fragen wie ‚Wer bin ich? , ‚Wer will ich sein? und ‚Woher komme ich? auseinandersetzen. Gerade vor diesem Hintergrund ist es notwendig, stabilisierend zu wirken und die Ressourcen und Fähigkeiten zur Bewältigung und Selbstreflexion zu stärken. Die Methode ‚Lebensbuch ist eine niedrigschwellige und kreative Herangehensweise, die Kindern und Jugendlichen im Alter von elf bis zu vierzehn Jahren die Grundlagen dafür vermittelt. In der Fortbildung wird das notwendige Wissen zur Durchführung von Lebensbuchprojekten in (teil-)stationären Einrichtungen der Jugendhilfe vermittelt. Themen: Grundlagen und Rahmenbedingungen ressourcenorientierter und traumasensibler Biografiearbeit Lebensbuchprojekte als eine Möglichkeit der Beziehungsgestaltung und Verständigung Praktische Umsetzung von Konzepten der Resilienz und Salutogenese Chancen von Biografiearbeit für Jugendliche mit Migrationshintergrund Biografische Methoden lassen sich am besten vermitteln, indem man sie selbst erprobt - so werden im Seminar auch viele praktische Übungen durchgeführt.

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► Traumasensible Arbeit mit Flüchtlingskindern

im Rahmen der Fortbildungsreihe zur Begleitung und Förderung des Zweitspracherwerbs für Lehrkräfte in Brandenburg (Schuljahr 2016/17)

Termin: 15.05.2017
Referentin: Isabel Ursula Morgenstern (siehe unten)

Veranstaltet von:
Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg LISUM

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an das LISUM.


► Ressourcenorientierte und generationsübergreifende Biografiearbeit

Termin: 13.06. und 14.06.2017 (10.00-17.00 Uhr)
Referentin: Isabel Ursula Morgenstern (siehe unten)

Veranstaltet von: Weiterbildungszentrum der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Die Anmeldung ist ausschließlich dort möglich.

Leitidee
Wer bin ich? Wer will ich sein? Was wünsche ich mir für mein Leben? Mit diesen und anderen Fragen müssen sich Heranwachsende auseinandersetzen. Identitätsbildung stellt heute mehr denn je eine Eigenleistung dar, die jedoch mit dem Ende der Jugend nicht abgeschlossen ist. Auch Eltern und Großeltern sind mit sich verändernden sozialen und persönlichen Herausforderungen konfrontiert, die ihren Lebensplan formen. Mit zunehmendem Alter gewinnen Fragen an Gewicht wie: Was möchte ich weitergeben? Welche Erinnerung sollen andere von mir bewahren? Was wird von mir bleiben? Biografiearbeit ermuntert Kinder, Eltern und Großeltern zur wertschätzenden Wahrnehmung der eigenen Person, ihrer Familie und ihres Lebensumfelds. Dabei entstehen einzigartige Dokumente, die Familienkommunikation, Identitäten und Zugehörigkeiten bestärken.

Themen
Im Seminar werden Methoden niedrigschwelliger Biografiearbeit vermittelt. Den Schwerpunkt bildet die Arbeit mit Lebensbüchern, wobei Kinder, Eltern bzw. Großeltern jeweils ihre eigenen Bücher und Geschichten verfassen. Wichtige Grundlagen bilden dabei Resilienzforschung und Traumapädagogik. Kreative und ressourcenorientierte Biografiearbeit bietet einen Rahmen für Selbstreflexion und Empowerment, die Stärkung sozialer Beziehungen bis hin zur Sprachbildung in Familien mit Migrationshintergrund.

Methoden
Input mit Gruppengesprächen im Wechsel mit praktischen Übungen zur Biografiearbeit, Planung eigener Projekte

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► Geschichten, die Mut machen - Biografiearbeit mit Eltern

Termin: 11.09.-12.09.2017 und 09.10.2017

Anmeldeschluss: 31.07.2017
Maximale Teilnahmezahl: 14
(frühzeitige Anmeldung empfohlen)
Referentin: Isabel Ursula Morgenstern (siehe unten)

Veranstaltet von: Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg SFBB. Die Anmeldung ist ausschließlich dort möglich.

Biografiearbeit bietet vielfältige Anlässe, sich mit persönlichen Ressourcen und der eigenen Herkunft zu befassen. „Geschichten, die Mut machen“ ist eine niedrigschwellige Methode des biografischen Schreibens für Eltern, die für ihre Kinder Familien- und Herkunftsgeschichten in kleinen Büchern festhalten. Dies kann hilfreich sein, wenn Familiengeschichten komplex sind und der kindgerechten Erklärung bedürfen, wie z. B. bei Patchwork- und Regenbogenfamilien.

Eine weitere Zielgruppe sind Eltern mit Migrationshintergrund, die ihren Kindern von ihrer Herkunftsgeschichte erzählen möchten. Im Vordergrund steht der erzählerische und selbstreflexive Prozess, der zugleich Anlass für individuelle Sprachbildung bieten kann. Neben dem Schreiben können Geschichten mündlich erzählt und als Audioaufnahme erstellt werden.

Bausteine niedrigschwelliger Biografiearbeit lassen sich auch in weitere Aktivitäten mit Eltern integrieren, wie z.B. in Kochgruppen, denn Ess-, Kultur- und Familiengeschichten sind oft eng miteinander verknüpft.

Im Seminar geht es um ethische Rahmenbedingungen professioneller Biografiearbeit und um Möglichkeiten der Resilienzförderung bei Erwachsenen. Besondere Bedeutung hat dabei eine Haltung der Wertschätzung und Reflexionsbereitschaft seitens der Anleitenden. Biografische Methoden lassen sich am besten vermitteln, indem man sie selbst erprobt - deshalb werden im Seminar viele praktische Übungen durchgeführt.

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► Biografische Erbschaften: Transgenerationale Perspektiven in der Biografiearbeit

Interdisziplinäre Tagung an der Universität Siegen in Kooperation mit dem Fachverband für Biografiearbeit FaBia am 22.-23.09.2017

Flyer Tagung Biografische Erbschaften (pdf)

► Workshop am 22.09.2017, 14.30-16.30:
Geschichten die Mut machen: Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Eltern und Großeltern

Referentin: Isabel Ursula Morgenstern (siehe unten)

Die Weitergabe von familienbiografischem Wissen bedeutet für Eltern und Großeltern, mit ihren Kindern und Enkeln Antworten auf Fragen zu finden wie: „Wer sind wir als Familie? Wer gehört zu uns? Was macht uns aus? Und: Wo gehören wir hin?“ Damit werden existenzielle Themen wie Identität und Zugehörigkeit angesprochen, die wiederum die Biografien der Kinder mit formen. Die Suche nach Antworten kann für jedes Familienmitglied ein einzigartiger Prozess sein, der vielfältige Anlässe bietet, die eigene Geschichte als Kraftquelle zu betrachten. Aus unterschiedlichsten Gründen kann diese Suche auch schwierig sein, z.B. wenn Familienkonstellationen komplex sind, wenn die Familiengeschichte durch Brüche geprägt ist oder wenn in der Beziehung zwischen den Generationen Kommunikationsprobleme vorherrschen. Unter Umständen kann dies dazu führen, dass familienbiografisches Wissen gar nicht oder nur bruchstückhaft weitergegeben wird und den Nachkommen dadurch eine wichtige Quelle ihrer Identitätsbildung fehlt. Eltern und Großeltern können bei der Bewältigung dieser wichtigen Aufgabe Unterstützung durch die Arbeit mit Familien-Erzählbüchern erfahren. Isabel Morgenstern hat diese Methode im Laufe ihrer mehrjährigen Projekttätigkeit für Programme des Bundesfamilienministeriums aufgegriffen und weiterentwickelt, u.a. für die Biografiearbeit mit Patchwork- und Regenbogenfamilien sowie für Familien mit Einwanderungsgeschichte. Den Hintergrund dafür bietet u.a. der international gut erforschte Ansatz der Memory Books für Familien, die von HIV/ Aids betroffen sind.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Tagung

Zu FaBia - Fachverband für Biografiearbeit e.V.


Biografiearbeit mit Eltern. Fachtagung für Hauptamtliche aus Einrichtungen der Familienbildung

Termin: 16.10. und 17.10.2017
Ort: Bielefeld
Referentin: Isabel Ursula Morgenstern (siehe unten)

Veranstaltet von: Familienbildung Deutschland - Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung/ Susanne Ardalan Fachstelle BAG. Die Anmeldung ist ausschließlich dort möglich.

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Die Weiterbildungen werden durchgeführt von: 

Isabel Ursula Morgenstern, M.A.
Referentin/ Pädagogin für Biografiearbeit, Autorin, Projektkoordinatorin. Seit 1990 in der Erwachsenenbildung tätig, initiierte 2008 die Gründung von Memory Werkstatt e.V. Studium: Biografisches und Kreatives Schreiben (Alice-Salomon-Hochschule Berlin); Theaterpädaogik (UdK Berlin); Nordamerikanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Film- und Theaterwissenschaften (FU Berlin).


Auswahl an bereits stattgefundenen Veranstaltungen

2017

Projekt Lebensbuch: Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Kindern. Fachvortrag/ 3. Schulpraktische Seminar Berlin-Neukölln


2016

Reflecting Myself – Pädagogische Biografiearbeit im Museum und in der Schule. Fortbildung für Lehrkräfte zur Ausstellung "Dancing with myself"
Folkwang Museum Essen

Die Kunstwerke in der Ausstellung Dancing with Myself zeigen unterschiedliche Lebens- und Selbstentwürfe. In der Fortbildung nehmen wir die Bilder als Ausgangspunkt, die eigene Lebensgeschichte zu reflektieren. Biografiearbeit kann dabei helfen, Erfahrungen in einen kohärenten Zusammenhang zu bringen und biografischen Ereignissen einen Sinn zu geben. Nach einem kurzen theoretischen Einblick in das Konzept der ressourcenorientierten Biografiearbeit erproben die Teilnehmer/innen Methoden für den praktischen Einsatz in der Schule.

Ressourcenorientierte und traumasensible Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen. Fachvortrag/ Sprachförderzentrum Berlin-Mitte


2015

Lebensbücher als Methode der Persönlichkeits- und Sprachbildung bei neuzugewanderten Kindern und Jugenlichen an Schulen
2-tägige Weiterbildungen für Lehr- und Fachkräfte an Berliner Schulen

Veranstaltet von: Regionale Fortbildung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft/ Außenstelle Tempelhof-Schöneberg

Referentin: Isabel Ursula Morgenstern / Leitung: Silke Donath

Wer biografisch arbeitet, muss Worte finden, um sich selbst zur Sprache zu bringen. Die Motivation ist groß, denn die eigene Person steht dabei im Mittelpunkt. Wer bin ich? Was macht mir Mut? Was gibt mir Orientierung? – Mit diesen und vielen anderen Fra­gen müssen sich junge Flüchtlinge auseinandersetzen. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind selbstreflexive und sprachliche Fähigkeiten. Das Lebensbuch ist eine ressourcenorientierte und kreative Methode, die die Grundlagen dafür vermittelt. Die Arbeit mit Lebensbüchern macht begreifbar, dass Jugendliche nicht nur Autor_innen ihres eigenen Buches, sondern auch ihres eigenen Lebens sein können. Es ist zudem eine Methode, die Sprach- und interkulturelles Lernen miteinander verbindet.

Biografiearbeit lässt sich am besten vermitteln, indem man sie selbst erfährt. So werden - selbstverständlich auf freiwilliger Basis - auch praktische Übungen durchgeführt. Das Seminar vermittelt das notwendige Wissen zur Durchführung von Lebensbuchprojekten. Dabei geht es um Grundlagen und Rahmenbedingungen ressourcenorientierter Biografiearbeit – Lebensbuchprojekte als eine Möglichkeit der Beziehungsgestaltung und Verständigung – das praktische Umsetzen von Konzepten der Resilienz und Salutogenese – Traumasensible Biografiearbeit mit Jugendlichen.

►  Fachtagung "Besonders NORMAL. Zum Umgang mit Vielfalt"
06.11.2015 Berlin

Veranstaltet von: Mobiles Beratungsteam "Ostkreuz"/ Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut "Walter May" in Kooperation mit der Volkshochschule City West.
Ort: Rathaus Charlottenburg (Festsaal), Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin.
Die Fachtagung richtet sich vor allem an Fachkräfte der Jugendhilfe, Multiplikator/innen und ältere Schüler/innen sowie Interessierte.

Workshop: Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Kindern und Eltern
mit Isabel Morgenstern/ Memory Biografie- und Schreibwerkstatt e.V.

Flyer zur Fachtagung Besonders NORMAL (pdf)


2014 und früher

Fachtagung "Geschichte und Identität – unterschiedliche Wahrnehmung von Herkunft, Bildung und Religion im schulischen Kontext" 16.10.2014

Veranstaltet von: RAA Berlin (Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V.)/ Werkstatt der Kulturen/ Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft

Workshop: Projekt Lebensbuch - Biografiearbeit mit Jugendlichen
mit Isabel Morgenstern/ Memory Biografie- und Schreibwerkstatt e.V.


► Fachforum Pädagogische Biografiearbeit

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms
"TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN"

Das Fachforum Pädagogische Biografiearbeit dient dem Austausch, der Weiterbildung und der Vernetzung von Menschen, die Biografiearbeit mit verschiedenen Zielgruppen in Beruf und Ausbildung einsetzen. Zu den ethischen Rahmenbedingungen, unter denen professionelle Biografiearbeit stattfindet, gehört auch die Selbstreflexivität der Anleitenden. Mit dem Fachforum wird eine Plattform für die Diskussion von Methoden, Praxis und Hintergründen der Biografiearbeit geschaffen, die sich zu jedem Termin einen Themenschwerpunkt setzt. Neben einem Impulsreferat und einer  moderierten Gesprächsrunde werden biografisch-pädagogische Methoden erprobt und reflektiert.

3. Fachforum: Kreative Biografiearbeit und Sprachbildung am 19.06.2014

Wer biografisch arbeitet, muss Worte finden, um sich selbst zur Sprache zu bringen. Die Motivation ist groß, denn die eigene Person steht dabei im Mittelpunkt. Biografiearbeit bietet vielfältige Anlässe der Sprachbildung, z.B. wenn Kinder und Jugendliche lernen, ihre Befindlichkeit differenziert auszudrücken oder ihre Stärken und Fähigkeiten zu benennen. Wort- und Sprachspiele, Fragebögen, Ausfüll- texte, Interviews, Gedichte von Haiku bis Rap, Briefe, Erzählungen, Lebensbücher, Podcast – diese und viele andere Möglichkeiten bieten sich, Aspekte der eigenen Biografie mündlich und schriftlich zum Ausdruck zu bringen. Auch Eltern, die für ihre Kinder Lebensgeschichten fest- halten, tragen so zur Sprachfähigkeit ihrer Familien bei, auf Deutsch und in ihrer Muttersprache. Biografiearbeit stellt jedoch keine Form von „verstecktem Sprachunterricht“ dar, denn im Vordergrund steht der biografische und selbst- reflexive Prozess. Manchmal beginnt er damit, dass Worte fehlen. Und manchmal führt er zu der Erfahrung, die eine Teilnehmerin in einer Biografiewerkstatt machte: „Ich wusste gar nicht, dass ich so viel zu erzählen habe."

► 2. Fachforum: Traumasensible Biografiearbeit mit Kindern und Jugendlichen am 20.03.2014

Pädagogische Biografiearbeit findet insbesondere an Schulen, Freizeiteinrichtungen und im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe statt. Zu den TeilnehmerInnen gehören poten- ziell auch junge Menschen, die unter den Folgen einer Traumatisierung leiden. Ethische Rahmenbedingungen, die professionelle Biografiearbeit auszeichnet, erfordern daher traumasensible Herangehensweisen, die für die Arbeit mit allen TeilnehmerInnen gelten. Die Entwicklung trauma- pädagogischer Konzepte und Standards trägt der Tatsache Rechnung, dass traumatisierte Kinder und Jugendliche auch in nichttherapeutischen Zusammenhängen Unterstützung erfahren. Ressourcenorientierte und stabilisierende Biografiearbeit kann hier einen wichtigen Beitrag leisten.

► 1. Fachforum: Ressourcenorientierte Biografiearbeit mit Eltern am 19.09.2013

►Zurzeit keine neuen Termine

Postkarte Fachforum Pädagogische Biografiearbeit (pdf)

Flyer Fachforum Pädagogische Biografiearbeit (pdf)


Fortbildung und Methodenentwicklung

Sie möchten sich bzw. Ihre MitarbeiterInnen im Bereich pädagogische Biografiearbeit weiterbilden? Wir bieten Fortbildungen im Bereich Biografiearbeit an und/ oder entwickeln Methoden für Sie. Sie können uns buchen und wir kommen zu Ihnen oder an einen Ort Ihrer Wahl. Für einzelne InteressentInnen bieten wir Seminare an, wenn genügend TeilnehmerInnen vorhanden sind. Für ein unverbindliches Vorgespräch können Sie uns gerne ansprechen: info@memory-werkstatt.de


Entwicklung von Angeboten und Methoden für Ihre Einrichtung und Zielgruppe

Sie möchten mit Kindern/ Jugendlichen/ Erwachsenen/ Eltern/ Senior_innen biografisch arbeiten? Sie wünschen sich einen ressourcenorientierten Ansatz? Wir entwickeln mit Ihnen für Ihre Zielgruppe Methoden und Angebote der Biografiearbeit. Wichtige Fragen dabei sind:

► In welchem Setting findet das Angebot statt? - z.B. Schule, Beratung, betreute Wohngruppe, Nachbarschaftshaus, Elternbildung

► An welche Zielgruppe richtet sich das Angebot? - z.B. MigrantInnen, Mädchen/ Jungen, Behinderte, generationsübergreifend

► Welche Ziele verfolgt das Angebot? - z.B. Identitätsbildung, Zukunftsplanung, Kommunikation und Begegnung, Empowerment, Fördern von Diversity-Kompentenzen, Konfliktprävention

► Welche Methoden eignen sich für Setting, Zielgruppe und Ziele? - z.B. mündliches und/ oder schriftliches Erzählen, medienpädagogische Methoden, Arbeit mit audio-visuellen Medien, Theaterpädagogik (Biografisches Theater)

► Wie werden die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen, bzw. was gilt es dabei zu beachten? - Neben den ethischen Rahmenbedingungen z.B. Zeit, Räumlichkeiten, Materialien

Weitere Informationen unter: info@memory-werkstatt.de

 

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